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Shiorie

大徳 Daitoku

 Shiorie
 Mia

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BeitragVerfasst: Sa Jan 11, 2014 4:20 pm  Titel:  Shiorie Shandril Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Shiorie Shandril
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Persönliche Informationen


Name:
Shiorie Shandril

Alter:
geschätzte 23 Jahre

Ehestand:
Verheiratet mit Lanie Shandril

Familie:
Eltern unbekannt, Geschwister unbekannt

Wohnort:
Lavendelbeete in ihrem Haus mit Lanie zusammen

Geburtsort:
unbekannt - sie wurde in einem zerstörten Dorf im östlichen Thanalan gefunden


Physische Beschreibung


Spezies:
Miqo'te (Goldtatze)

Geschlecht:
weiblich

Größe:
1,50 m

Figur:
zierlich schlank

Augenfarbe:
violett

Haarfarbe:
Silbergrau mit etwas dunkelblau

Hautton:
hell

Details:
Shiorie besticht wahrlich nicht durch körperliche Größe. Mit ihren knapp 1,50m muss sie doch zu den Meisten aufblicken und ihr schlanke zierliche Figur lädt förmlich ein sie zu unterschätzen. Sie trägt die meiste Zeit ihr Haar zu einem Zopf nach hinten gebunden. Selten ist sie auch mal mit offenen Haaren, die einfach glatt herabhängen, unterwegs.

Vom Kleidungsstil bevorzugt sie wohl eindeutig Röcke, kurz wie lange. Engere Oberteile kann man oft an ihr im Privaten Bereich ausmachen, und auch sieht man dass sie gerne Violett- oder Blautöne trägt, welche zu meist ihre Augenfarbe untermalen soll. Bei ihrer Tätigkeit an der Akademie ist sie in ihrem Kittel unterwegs, und im Außeneinsatz mit einer Robe gekleidet. Beim letzteren Fall hat sie stehts einen Druidenstab dabei.

An Schmuck legt sie keinen großen Wert auf Pompöses aus Gold oder ähnlichem, doch ganz entsagt sie manch feiner Verzierung nicht. Ihre Ohrringe mit unterschiedlich farbigen Kristallen, und hier scheint es ihr wohl nur um die Farbe zu gehen, weniger was der Ohrring wert ist, trägt sie stets passend zur Kleidung. Dezente Halsbänder und auch Armbänder runden das Bild ab. An ihrer rechten Hand trägt sie immer ihren Meisterring von der Druidengilde, auch wenn sie seltenst von selbst sagt, dass sie diesen Status inne hat, so trägt sie ihn fast immer. Ihr ganzer Stolz ist aber der Ehering an ihrer rechten Hand, der ihre Liebe zu ihrer Frau symbolisiert. Was aber wohl den meisten auffällt, die sie von früher kennen, ist dass sie immer wieder mit einer Brille rumläuft. Eine schwache Lesebrille, die sie bei ihren Schreibtischtätigkeiten zu schätzen gelernt hat. Doch meist vergisst sie diese später wieder abzunehmen.



Charakterzüge


Zeit auf dem Schiff des Ordens:
schüchtern, hilfsbereit, wissbegierig und wirkt manchmal altklug. Für ihre Freunde würde sie alles tun

Goldbasar und Wolfshöhle:
Mit der Zeit hat sie ihre Schüchternheit abgelegt und geht nun meist selbsbewusster auf Andere zu, was ihr gerade für die Arbeit auf dem Goldbasar zu Gute kommt. Im Zusammensein mit ihren Freunden, zeigt sie sich dann hier und da doch immer wieder mal schüchtern, und genießt die Nähe zu ihren Freundinnen. In ihrer Zeit in der Wolfshöhle übertrug man ihr eine führende Position in der Zusammenarbeit mit dem Bund der Morgenvipern, dennoch würde sie wohl nie von sich behaupten eine Anführerin oder ähnliches zu sein.

Akademie:
Shiorie legt immer noch einen großen Wert auf ihre Freundinnen, sie bleibt sich selber treu, dass sie alles für sie tun würde. Shiories Auftreten bleibt freundlich und zuvorkommend, dennoch ist sie doch um einiges schneller in der Lage ihre Meinung kund zu geben, oder auch Dinge die ihr nicht gefallen nicht mehr still schweigend hin zu nehmen.

Akademie im weiteren Verlauf:
Shiorie selber ist in die Leitungsposition mit eingetreten, und so manche Umstände ließen sie oft alleine um Entscheidungen zu treffen. Sie selber ist daran gewachsen, und tat auch alles um die Ideale der Akademie hoch zu halten. Schüchternheit wird man bei ihr unter normalen Umständen nicht mehr vorfinden. Sie bezieht Stellung zu dem was wichtig ist, und vernachlässigt unter ihren Pflichten nicht ihre medizinischen Aufgaben.


Berufliche Informationen

Ausbildung:
Druidin | Sie hat im Druidenzirkel in Gridania gelernt | mittlerweile wurde sie in den Rang eines Meisters erhoben

Beruf:
Reisende Heilerin, aktuell auf der Hanewi Expedition nach Doma

Waffe(n):
Druidenstab mit einer großen Blüte am oberen Ende

Weiteres:
Ihr umfangreiches Wissen in der Kräuterkunde hat Shiorie mittlerweile in viele alternativen Behandlungsmöglichkeiten mit eingebracht, und das mit großem Erfolg.




Zuletzt bearbeitet von Shiorie am So Jul 30, 2017 3:40 pm, insgesamt 12-mal bearbeitet
 


Shiorie

大徳 Daitoku

 Shiorie
 Mia

580

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BeitragVerfasst: Fr Mai 02, 2014 11:09 am  Titel:    Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Angetrieben von dem Unglück vor 5 Jahren, wo Shiorie das erste mal an ihre Grenzen gestoßen ist, hat sie viel Energie in die Kunst der Heilung gesteckt. Auch wenn Shiorie nicht an der Front war, stand sie mit ihren 14 Jahren als sehr junge Druidin in den Randgebieten und kümmerte sich um eintreffende Verletzte. Viele starben unter ihren Händen. Eine dunkle Zeit für sie, die sie erst in Selbstzweifel stürzte, doch ihr Wille brachte sie dazu ihre Erfahrung sich zu nutze zu machen.

Immer weiter perfektioniert sie ihre Heilkunst und findet Wege diese mit der Kräuterheilkunde zu optimieren. Sie ist mit viel Herzblut bei der Sache und auch wenn sie mal ihren Frust und Ärger lautstark in einer Ecke Luft machen muss. So steht sie immer wieder auf und arbeitet weiter an sich.

Ihre Liebe und ihre Wärme, die sie anderen gegenüber empfindet - die Freude die sie immer in ihrem Leben versucht hochzuhalten - Ihr Wille. Das Alles macht sie zu einer mächtigen Gegnerin im Kampf gegen das körperliche Leid. An Grenzen zu stoßen akzeptiert sie nicht einfach... sie versucht sie zu überwinden.
Besonders seit ihrer Liebe zu Lanie scheint sie keine Grenzen kennen zu wollen.

Selbst der Druidenzirkel erkannte ihre Kunst an und erhob sie in den Rang eines Druidenmeisters. Shiorie freute sich sehr über diese Ehre, doch behält es in der Regel für sich. Abgesehen von dem Siegelring, den nur Kenner zuordnen können, ist im Alltag nicht zu erkennen, dass sie den hohen Rang unter den Druiden inne hat. Die Meisterrobe trägt sie nur wenn sie auf Reisen für den Druidenzirkel unterwegs ist, da die Regeln dies von ihr verlangen.


 


Shiorie

大徳 Daitoku

 Shiorie
 Mia

1176

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BeitragVerfasst: Fr Aug 29, 2014 12:29 pm  Titel:    Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ein entscheidener Augenblick für Shiorie in ihrer Zeit als Jungdruidin mit ihren 14 Jahren, der sie aus ihrer dunklen Zeit aufstehen ließ. Gezwungen war sie beim Kampf gegen die Blume diesen Augenblick wieder neu zu erleben und zu bewältigen. Die Erinnerung an diesen Moment des Kampfes steht hier nun niedergeschrieben:



Shiorie befindet sich in einem Lazarett an den Grenzen zur Front, aus jeder Richtung sind Schmerzenschreie von Verwundeten zu hören. Ungläubig schaut Shiorie an sich selber hinab, ihr Körper glich wieder dem, wie sie als 14 jährige Jungdruidin während der Katastrophe an den Randgebieten zur Front unterwegs war um zu helfen. Shiorie blickt sich weiter um, überall sind provisorische Liegen aufgebaut, Blut tränkt den Boden und der Gerüche von faulendem Fleisch und Fäkalien liegen über dem Lazarett. Die ganzen bitterlichen Schreie vor Schmerz und die Hilferufe lassen sie erstarren und hockend in der Ecke sitzen. Sie hält sich verzweifelt die Ohren zu um dem Ganzen zu entfliehen.

"Was machst du da?!" schreit ein Soldat, wie er Shiorie in der Ecke erblickt. Schnellen Schrittes geht er auf Shiorie zu und zieht sie an den Haaren aus der Ecke raus. "Lasst mich los, bitte!" wimmert Shiorie und versucht das schreien vor Schmerzen zu unterdrücken. Der Soldat lässt sich nicht von ihrem Wimmern beirren und schleift sie vor eine Liege. Er lässt ihren Haare los und schubst sie an die Liege ran, dass sie sich über den Verletzten abfangen muss. "Heil ihn! Dafür bist du hier!" schreit er sie an.

Shiorie blickt mit zerzausten Haaren auf den Patienten. Beide seiner Beine wurde abgerissen, die Blutung aus den Stümpfen wurden irgendwie mit abbinden und Mullverband notdürftig gestoppt. Sie blickt weiter hoch und sieht auf seinen Bauch, dieser ist eröffnet und es quillt ihr etwas von seinem Darm entgegen. Ein neuer lauter Schrei lässt Shiorie nach hinten schauen. Da wird ein neuer Verletzter auf einer Liege hineingetragen. Aus der Entfernung sieht Shiorie, dass seine Arme mehrmals gebrochen sind und die Knochfragmente aus der Haut ragen. Plötzlich spürt sie einen Rück am Ärmel ihrer Robe, erschrocken dreht sie sich wieder um. "H...H...Hiiillf mm...mir" haucht es ihr ihr entgegen, dass es ihren ganzen Körper erzittern lässt. Es war der Patient, der sie am Ärmel packte. Shiorie blickt in sein Gesicht. Seine Gesichtshälfte wurde verbrannt und neben den verkohlten Partien blitzt ihr immer wieder blankes Fleisch entgegen.

Erschrocken reißt sich Shiorie von seiner Hand los und kauert sich zusammen. Sie hält ihre Ohren zu und schreit bitterlich: "Ich kann das nicht". "Biii...tt..eee Hi....i.llf miiir" röchelt der Patient von oben herab, doch Shiorie schüttelt nur hektisch den Kopf. Der Soldat von eben hat dies alles mitbekommen und geht wieder zu Shiorie und tritt sie mit seinem Fuß in ihre Seite, dass Shiorie mit ihrem Gesicht in den mit Blut getränkten Dreck fällt. "Du nutzloses Stück Dreck! Verschwinde... mach das du wegkommst." schreit er sie wieder an.

Im Dreck liegend gehen Shiorie immer nur die Gedanken durch den Kopf: "Ich bin nutzlos... ich bin schwach... was soll ich nur tun?" Langsam hebt Shiorie ihren Kopf vom Boden, ihre Haare bräunlich rot vom blutigen Dreck gefärbt. Ihr Blick ist leer und von Selbstzweifel zerfressen. Plötzlich spürt sie etwas warmes nasses auf ihren Haaren, was auf sie herunter tropft. Sie dreht sich etwas und schaut hoch. Sie liegt an der benachbarten Liege, wo der Patient bewusstlos auf der Liege liegt und seiner Notdurft freien lauf lässt. Hektisch rutscht Shiorie von der Trage weg. Und schaut sich schnell herum und realisiert wieder wo sie sich befindet. Sie schaut dann auf ihre Hände, die ebenso bräunlich rot verdreckt sind, wie ihre Haare. Sie schließt ihre Augen und konzentriert sich auf ihre Gedanken. "Ich bin nicht nutzlos... ich bin nicht schwach... ich bin stark.... ich kann helfen... ich kann helfen. Steh auf Shiorie... steht auf und beweise es."

Mit entschlossenen Blick öffnet Shiorie die Augen und steht auf. Sie wiederhohlt ihre Gedanken laut: "Ich bin nicht nutzlos... ich bin nicht schwach... ich bin stark.... ich kann helfen... ich kann helfen!" Zügig geht sie auf den Soldaten zu und schubst ihn zur Seite, und hebt ihre Hände über den Patienten. Sie beginnt mit der Heilung...


 


Shiorie

大徳 Daitoku

 Shiorie
 Mia

1178

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BeitragVerfasst: Fr Aug 29, 2014 12:53 pm  Titel:    Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Shiorie erfüllte sich ihren innigsten Wunsch und hielt um Lanies Hand an. Freudestrahlend vernahm sie das schon selbstverständlich klingende Ja von Lanie. Die beiden leben schon wie vorher zusammen, und das hat sich auch in der Akademie nicht geändert. Die beiden beziehen ihre Wohnung in der Akadamie und stellen sich den Aufgaben, die ihnen gestellt werden.

Shiorie ist unsagbar Stolz auf Lanie... Lanie hat in der vergangen Zeit von ihr Lesen und Schreiben gelernt, sowie eine Ausbildung zur Tischlerin begonnen. Shiorie ist immer hin und weg wenn sie ein Werk von Lanie bewundern darf, am liebsten würde sie wohl platzen vor Stolz. Schon lange ist Shiorie nicht mehr die die nur für Lanie da ist... nein... diese liebenswerte Miqo'te hat sich zu einem wichtigen Bezugspunkt entwickelt, wo auch Shiorie mit ihren Sorgen sich zurückziehen kann.

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Zuletzt bearbeitet von Shiorie am Mi Sep 10, 2014 3:32 am, insgesamt 2-mal bearbeitet
 


Shiorie

大徳 Daitoku

 Shiorie
 Mia

1966

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BeitragVerfasst: Fr Mai 22, 2015 12:47 pm  Titel:    Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hochzeit

Es ist einiges an Zeit ins Land gezogen, doch nun war es soweit - der große Tag war da. Endlich war der Tag erreicht, an dem Shio ihrer geliebten Lanie das Ja-Wort geben konnte. Zusammen mit ihren Freunden versammelten sich alle am Dom im Finsterwald.

Shiories Herz pochte bis zum Hals, wie sie alleine in den Vorbereitungsraum geschickt wurde. Ihre Härchen an den Ohren stellten sich einfach auf, durch ihren Körper glitt ein wohliger Schauer, ihr Blick ging durch den ganzen Raum. Man könnte meinen sie sucht einen Fluchtweg, doch nein - es ist einfach ihre Aufregung, die ihren Augen nicht dazu vermochten still zu stehen, die ihrer Atmung nicht die Fähigkeit gab sich ruhig zu verhalten, dass ihr Brustkorb sich in dem maßgeschneiderten Kleid hektisch hob und senkte, die ihre Hände zittern ließ, wie als würde sie das erste mal ein Skalpell halten um jemanden bei einer Operation aufzuschneiden.

Ihr Körper reagierte nicht wie sie es kannte. Doch fühlte sie sich nicht unwohl, sie spürte das heute ein großer symbolischer Schritt in ihrem Leben stattfindet und niemand vermochte ihr diesen Moment streitig machen zu können.

Gefühlte Stunden dauerte es, bis Shio dann mit ihrer Lanie vereint in den Dom eintreten durften, unter den Augen ihrer Freunde. Nach vielen ausgetauschten Worten, war es soweit - Shiorie bekam ihren Ring von Lanie, und auch Shio durfte ihren Ring Lanie überstreifen. Ein sanfter Kuss auf Lanies zarten Lippen besiegelte ihr Eheversprechen. Die kleine, scheue, misstrauische Miqo'te, die damals ihren Weg zum Basar fand, und die kleine Druidin, die sich in den Kopf gesetzt hatte, diese Katze für sich zu gewinnen, beide waren nun mehr als je zuvor nun vereint.

Das Fest ging noch bis in die frühen Morgenstunden, und den beiden wurde soviel geboten, dass sie nicht mehr wissen wie sie das allen danken soll. Die beiden sind gleich darauf in die Flitterwochen gereist. Shio führte dabei ihre Frau an alle Orte, die die beiden bis hierhin zusammengebracht haben. Und was war der Anfang - Ja - Die Reise zum Goldbasar.

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Ein liebes Dankeschön hier auch nochmal an Muyu, die uns das Video hier gemacht hat. Danke Smile


 


Shiorie

大徳 Daitoku

 Shiorie
 Mia

3119

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BeitragVerfasst: So Jul 30, 2017 3:41 pm  Titel:    Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Es ist einige Zeit ins Land gegangen. Eine lange Zeit hat sich Shiorie im Dienste der Akademie der Wüstenblume gestellt um ihre Forschung voranzutreiben und auch weitere Hilfe anzubieten. Viele Freunde hat sie in dieser Zeit kennengelernt, aber auch einige verloren. Wenn sie nicht unterwegs war, hat sie sich dem Training ihrer Fähigkeiten gewidmet. Neben einigen Forschungsprojekten erhielt sie auch eine einmalige Chance die Anatomie der Au`ra zu studieren. So konnte sie ein weiteres Buch schreiben, welches neben ihren anderen Werken Platz gefunden hat.

Nach der großen Explosion in der Akademie, und somit deren Schließung, hat sich Shiories Leben wieder etwas in die Richtung entwickelt, wie sie es früher in ihrer Jugendzeit abspielte. Doch gab es einen kleinen aber wichtigen Unterschied zu damals. Sie konnte immer wieder nachhause zurückkehren zu ihrer Frau, wo sie stets Ruhe und Frieden findet, etwas was Shio immer als sehr wichtig empfunden hat.

Shiorie pflegt auf ihren Reisen ihre Kontakte und auch Patienten, die sie immer so gut es geht versorgt, doch nun bot sich ihr eine neue Chance. Eine Chance die aber auch eine große Entscheidung mit sich zieht. Die Handelsgesellschaft ihrer Freundin M‘uyu hat eine Expedition ins weit entfernte Doma geplant, und Shios Interesse ist natürlich groß daran. Eine lehrreiche Reise in eine fremde Kultur, und auch Hilfe wird dort gesucht sein.
Trotzdem fällt Shio die Entscheidung schwer, weil ihre Lanie nicht mitreisen wird. Und es kostete sie einiges an Überwindung, weil sie nicht weiß, ob sie einfach so mal zurückreisen kann. Es ist nichts wirklich bekannt über die Möglichkeiten der Ätherreisen, und selbst wenn, ob sie eine solche Entfernung überbrücken kann. Doch Lanie ermutigte sie dennoch diese Reise anzutreten und so willigte Shio ein und begann ein neues Abenteuer.

Die Überfahrt mit dem Schiff dauerte 2 Wochen und sie konnte neuen Freundschaften schließen, dennoch gab es für die kleine grauhaa… silberhaarige Miqo‘te immer wieder Momente der Traurigkeit. Diese begannen, als sie bemerkte, dass ihre Kontaktperle nicht mehr bis nachhause reichte. Und in dem Moment, wo sie den Boden in der Stadt Kugane betrat suchte sie gleich den örtlichen Ätheryten auf. Sie konnte sie mit diesem auch Harmonisieren, dennoch war es irgendwie anders. Sie konnte nicht wirklich etwas fühlen, um eine Reise durch den Äther antreten zu können.
Doch gibt sie sich nicht einfach geschlagen. Oft sieht man sie am Ätheryten in tiefer Konzentration verharren. In der Tat kommt sie auch oft erschöpft zurück in ihr Zimmer, es scheint ein regelrechtes schweißtreibendes Training zu sein, wo man aber nicht absehen kann, ob es je Erfolg haben wird.

Natürlich ist das nicht das einzige was sie dort macht. Sie hat begonnen die Kultur in sich aufzunehmen und auch ihre Forschungen im kleinen Maße wieder aufleben zu lassen. Noch ist es nicht möglich, die Stadt zu verlassen, was sie ein wenig ärgert. Aber wer weiß was noch weiter passieren wird.


 
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